28.09.2026
Am 18. September fand im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen die Infrastrukturkonferenz.NRW 2026 statt, deren Anlass der hohe Sanierungsbedarf von Brücken darstellt.
Vertreter*innen aus Bund, Land, Kommunen, Bahn, Autobahn, Schifffahrt, Wirtschaft und Brückenbau kamen bei der Veranstaltung zusammen, um Lösungen für schnellere, effizientere und nachhaltigere Brückenmodernisierungen zu präsentieren und zu diskutieren.
Unter dem Programmpunkt „Best Practices aus Wirtschaft und Forschung“ stellte Prof. Peter Mark Forschungsinnovationen im Brückenbau vor. Im Mittelpunkt standen dabei das Verstärken mit thermischer Vorspannung, automatisierte Modulfertigung mit dem Forschungsgroßgerät CREATE und Zirkuläres Bauen.
Im Anschluss einigten sich Bund, Länder, Kommunen und Unternehmen auf eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Brückensanierung und -modernisierung und hielten verkehrsträgerübergreifende Maßnahmen und Projekte in einer Absichtserklärung fest.
Am 18. September fand im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen die Infrastrukturkonferenz.NRW 2026 statt, deren Anlass der hohe Sanierungsbedarf von Brücken darstellt.
Vertreter*innen aus Bund, Land, Kommunen, Bahn, Autobahn, Schifffahrt, Wirtschaft und Brückenbau kamen bei der Veranstaltung zusammen, um Lösungen für schnellere, effizientere und nachhaltigere Brückenmodernisierungen zu präsentieren und zu diskutieren.
Unter dem Programmpunkt „Best Practices aus Wirtschaft und Forschung“ stellte Prof. Peter Mark Forschungsinnovationen im Brückenbau vor. Im Mittelpunkt standen dabei das Verstärken mit thermischer Vorspannung, automatisierte Modulfertigung mit dem Forschungsgroßgerät CREATE und Zirkuläres Bauen.
Im Anschluss einigten sich Bund, Länder, Kommunen und Unternehmen auf eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Brückensanierung und -modernisierung und hielten verkehrsträgerübergreifende Maßnahmen und Projekte in einer Absichtserklärung fest.